Katalogprozess für Lieferantenkataloge

Über iPIM Supply lassen sich die Lieferantendaten zu Artikeln importieren, um auf Basis dieser Artikeldaten Produkte in iPIM zu erzeugen. Der Lieferantenkatalog ist der Standardkatalogtyp für den Import von Daten zu Artikeln, welche von einem einzelnen Lieferanten geliefert werden. In dem vierschrittigen Katalogprozess werden die Artikeldaten importiert, transformiert, freigegeben und mit iPIM synchronisiert, um die dort entsprechende Produkte anzulegen.

Dieses Kapitel erklärt den Import von Artikeldaten anhand der unten gezeigten Katalogdatei im .xslx-Format. Mehr erfahren

Note
Dieses Beispiel geht von einer zweistufigen Produktstruktur aus (Produkt, Artikel). Wenn mit einer dreistufigen Produktstruktur gearbeitet wird, dann zusätzlich noch ein dimensionsgebender Variantenschlüssel (variantkey) benötigt.

Schritt 1: Katalog anlegen

Im ersten Schritt müssen Sie einen neuen Katalog anlegen. Dazu wird wie folgt vorgegangen:

  1. In den Reiter „Kataloge“ von iPIM Supply gehen.
  2. Auf den Katalog anlegen-Button klicken, um das entsprechende Dialogfenster aufzurufen.
  1. Über das „Katalogtyp“-Menü die Option „Lieferantenkatalog“ auswählen.
  2. Einen Katalognamen in das „Katalogname“-Feld eingeben.
  3. Über das „Lieferant“-Menü einen Lieferanten auswählen.
  4. Über das „Sprache“-Menü eine Katalogsprache aus. Dies bestimmt die Sprachebene, auf der die importierte Artikeldaten standardmäßig abgelegt werden.
  5. Über das „Kontext“-Menü einen Kontext auswählen. Dies bestimmt die Kontextebene, auf der importierte Daten standardmäßig abgelegt werden.
  1. Über das „Benutzer“-Menü einen Benutzer auswählen.
  2. Über das „Import-Modus“-Menü die Option „Artikel per Datei importieren“ auswählen.
  3. Um das Anlegen des Katalogs abzuschließen, auf den Erstellen-Button klicken.Pfeil nach rechts Es wird eine Erfolgsmeldung eingeblendet. Der Katalog ist nun angelegt.
INFO
Eine Übersicht der grundlegenden Rechte für die Verwendung des Katalogprozesses findet sich hier.

Schritt 2: Import konfigurieren

Im zweiten Schritt müssen Sie den Import konfigurieren. Dazu wird wie folgt vorgegangen:

  1. In die Katalogübersicht gehen und den Katalog heraussuchen.
  1. Auf den Katalognamen klicken, um die Katalogprozessübersicht aufzurufen.
  1. Auf „Import“ klicken, um die Importkonfiguration aufzurufen.
  1. Über das „Importmodus“-Menü die Option „Vollsortiment“ auswählen. Dies ist der Importmodus für den Erstimport neuer Artikel.
  2. Über das „Format“-Menü die Option „Excel 2007-2013 (XSLX)“ auswählen. Dies ist das Format für einen Import einer Katalogdatei im .xslx-Format.
  3. In das „Artikelblattenname“-Feld den Namen des Arbeitsblatts der Katalogdatei eingeben (in diesem Fall „Tabelle 1“).
  4. In das Feld „Attributname in Zeile“-Feld eingeben, in welcher Zeile der Katalogdatei sich die Lieferantenattributnamen befinden (in diesem Fall „1“).
  5. In das „Datenbereich beginnt in Zeile“-Feld eingeben, ab welcher Tabellenzeile die Artikeldaten beginnen (in diesem Fall „2“).
  6. In das „Attribut mit eindeutigem Artikelschlüssel“-Feld den Namen der Spalte eingeben, die einen eindeutigen Artikelidentifikator enthält (in diesem Fall die Artikelnummer des Lieferanten).
  7. In das „Attribut mit Artikelbezeichnung“-Feld den Namen der Spalte eingeben, welche den Lieferantenartikelnamen enthält.
  8. Um die Importkonfiguration abzuschließen, auf den Speichern-Button klicken.Pfeil nach rechts Es wird eine Erfolgsmeldung eingeblendet. Der Import ist nun konfiguriert.
INFO
Detaillierte Informationen zur Importkonfiguration und zum Ausführen von Importen finden sich hier. Und eine Übersicht der für die Verwendung des Reiters „Import“ erforderlichen Rechte findet sich hier.

Schritt 3: Import ausführen

Im dritten Schritt müssen Sie die Katalogdatei importieren. Um den Import der Katalogdatei vorzunehmen, wird wie folgt vorgegangen:

  1. Wieder in den Reiter „Katalogprozesse“ gehen.
  1. Auf die Schaltfläche Ausführen klicken, um das entsprechende Dialogfenster aufzurufen.
  1. Die Katalogdatei über den Ablagebereich ziehen und die Datei dort ablegen. Oder auf den Dateien durchsuchen-Button klicken, um die Katalogdatei über den Dateimanager aufzurufen. Anschließend wird die Datei in den Zwischenspeicher geladen und der entsprechende Dateiname wird unterhalb des Ablagebereichs eingeblendet.
  2. Auf den Import starten-Button klicken, um den Import anzustoßen. Nach einem erfolgreich abgeschlossenen Import erscheint eine entsprechende Meldung.

Die Artikeldaten aus der Katalogdatei sind nun importiert. Die entsprechenden Artikel können zum Beispiel im Reiter „Artikelliste“ eingesehen werden.

INFO
Detaillierte Informationen über die Ausführung von Katalogimporten finden sich hier.

Schritt 4: Transformation konfigurieren

Im Zuge der Transformation werden die Lieferantenattributwerte umgewandelt und auf die entsprechenden iPIM-Supply-Attribute gemappt. In diesem Schritt muss die Transformation konfiguriert werden. Im konkreten Fall umfasst die Konfiguration:

  • das Definieren sprachspezifischer (d. h. lokalisierter) iPIM-Supply-Attribute;
  • die Einrichtung von Attributmappings;
  • die Einrichtung von Bereinigungsregeln, welche die Werte der Lieferantenattribute „Article name“ und „Device type“ zusammenfassen und die kombinierten Werte auf die jeweiligen Sprachebenen des iPIM-Supply-Attribut „Artikelbezeichnung“ mappen;
  • die Einrichtung einer Validierungsregel, welche anhand der Lieferantenartikelnummer prüft, ob die importierten Artikel bereits im iPIM-System sind. 
INFO
Eine Auflistung der Rechte, welche für die Konfiguration und die Ausführung der Transformation erforderlich sind, finden sich hier.

Schritt 4.1: Transformationskonfiguration aufrufen

Zuerst müssen Sie die Transformationskonfiguration aufrufen:

  • Um die Transformationskonfiguration aufzurufen, im Reiter „Katalogprozess“ auf „Transformation“ klicken.

Schritt 4.2: Sprach-spezifische iPIM-Supply-Attribute definieren

In diesem Schritt wird das lokalisierten iPIM-Supply-Attribut definiert, dessen Sprachebenen im Zuge der Transformationen die Werte der Lieferantenattribute aufnehmen, welche die verschiedensprachigen Gerätetypen repräsentieren. Zudem muss das iPIM-Supply-Attribut definiert werden, dessen Sprachebenen die lokalisierten Artikelbezeichnungen aufnehmen, welche durch die entsprechenden Bereinigungsregeln erzeugt werden. In diesem Beispiel sind das die iPIM-Supply-Attribute „Gerätetyp“ und „Artikelbezeichnung“.

In diesem Beispiel werden folgende sprachspezifische Attribute generiert: „Gerätetyp [Kunde – REF Default – Deutsch (DE)]“, „Gerätetyp [Kunde – REF Default – Englisch (EN)]“, „Artikelbezeichnung [Kunde – REF Default – Deutsch (DE)]“ und „Artikelbezeichnung [Kunde – REF Default – Englisch (EN)]“. Die ersten beiden Attribute nehmen später die Werte der Lieferantenattribute „Devicetype DE“ und „Devicetype EN“ auf. Die beiden anderen Attribute bekommen ihre Werte über Bereinigungsregeln.
  1. Zum Abschnitt „Sprachspezifische Attribute“ scrollen.
  2. Über das linke Menü das iPIM-Supply-Attribut auswählen (in diesem Fall „Gerätetyp“). Dabei gegebenenfalls die Textsuche verwenden, um die Liste der Attribute anhand eines Suchbegriffs zu filtern.
  3. Über das mittlere Menü die Kontextebene auswählen.
  4. Über das rechte Menü die Sprachebenen auswählen.
  5. Um den Vorgang abzuschließen, auf den Hinzufügen-Button klicken. Daraufhin erscheinen die entsprechenden Einträge in der Tabelle.
  6. Das nächste Attribut definierens wie beschrieben.
Note
  • Dieser Abschnitt erklärt das Definieren von sprachspezifischen Attributen am Beispiel von zwei Beispielattributen. Welche Attribute letztendlich in Ihrem System zur Verfügung stehen, hängt davon ab, welche Attribute im verwendeten System konfiguriert worden sind.
  • In diesem Beispiel werden nur für zwei lokalisierte Attribute sprachspezifische Attribute definiert. Prinzipiell ist es erforderlich, dies für alle mehrsprachigen Lieferantenattribute vorzunehmen.
INFO
Detaillierte Informationen zur Definition von sprachspezifischen Attributen finden sich hier.

Schritt 4.3: Attribut-Mappings einrichten

In diesem Schritt müssen Sie die Attributmappings einrichten. Dazu wird wie folgt vorgegangen:

  1. Über das Menü im Abschnitt „Transformationsregeln“ die Option „Neue Attributerkennung starten“ auswählen.
  2. Auf den Ausführen-Button klicken, um das entsprechende Dialogfenster aufzurufen.
  1. Über die Menüs in der linken Spalte die entsprechenden iPIM-Supply-Attribute für die einzelnen Lieferantenattribute auswählen.
  2. Die iPIM-Supply-Attribute hinzufügen, deren Werte über Bereinigungsregeln generiert werden. Hier sind das die Sprachebenen des Attributs „Artikelbeschreibung“, die in Schritt 4.2 definiert wurden:
    1. Auf den Hinzufügen-Button klicken. Anschließend erscheint ein neuer Satz von Eingabefeldern.
    2. Über das linke Menü das iPIM-Supply-Attribut auswählen (hier „Artikelbezeichnung [Kunde – REF Default – Deutsch (DE)]“).
    3. Über das rechte Menü die Option „<leer>“ auswählen.
    4. Das zweite iPIM-Supply-Attribut konfigurieren wie beschrieben.
Beim Aufrufen des Dialogfensters werden in der rechten Spalte die Lieferantenattribute aus der importierten Katalogdatei angezeigt.
  1. Für das Lieferantenattribut „Category“, welches die Artikelkategorie abbbildet, muss ein Wertemapping auf die entsprechende Kategorie der iPIM-Primärtaxonomie eingerichtet werden. Diese verbirgt sich in diesem Beispiel hinter dem iPIM-Supply-Attribut „iPIM Klassifikation“. Um das Wertemapping einzurichten, in der Tabellenreihe des Attributs auf die Schaltfläche klicken, um das entsprechende Dialogfenster aufzurufen.
  1. Den Lieferantenattributwert für die Kategorie in das Eingabefeld eingeben.
  2. Auf den Hinzufügen-Button klicken. Anschließend erscheint ein neuer Eintrag in der Tabelle.
  1. Die entsprechende Kategorie der iPIM-Primärtaxonomie auswählen. Dazu in das Feld der Spalte „iPIM-Supply-Attribut“ klicken, um das Kategorienverzeichnis der Primärtaxonomie einzublenden.
  1. Auf die Kategorie, um diese auszuwählen. Gegebenenfalls die Textsuche verwenden, um die Kategorieliste dahingehend zu filtern, dass Kategorien, die mit dem Suchbegriff übereinstimmen, gefettet dargestellt werden.
  1. Auf den Speichern-Button klicken, um die Einrichtung des Wertemappings abzuschließen.Pfeil nach rechts Es wird eine Erfolgsmeldung eingeblendet und das Dialogfenster schließt sich.

Das Attributmapping ist nun eingerichtet.

Note
  • Damit später eine Synchronisation inklusive Produktanlage durchgeführt werden kann, ist es unerlässlich ein Mapping auf Kategorien der Primärtaxonomien einzurichten.
  • Wenn mit drei Produktstrukturebenen gearbeitet wird, ist sicherzustellen, dass auch ein Attributmapping für einen dimensionsgebenden Variantenschlüssel (Variantkey) eingerichtet wird.
INFO
Detaillierte Informationen zur Einrichtung von Attributmappings finden sich hier.

Schritt 4.4: Bereinigungsregeln einrichten

In diesem Schritt werden Bereinigungsregeln eingerichtet, welche die importierten Lieferantenattribute dahingehend umwandeln, dass die Werte der Attribute „Produktname“ und „Gerätetyp“ zusammengefasst und auf das Attribut „Artikelbezeichnung“ geschrieben werden. Dabei werden zwei einzelne Bereinigungsregeln für die Sprachebenen „Deutsch“ und „Englisch“ eingerichtet, angefangen mit der Bereinigungsregel für die Sprachebene „Deutsch“:

  1. Zum Abschnitt „Bereinigungsregeln“ scrollen.
  2. Über das Menü die Option „Zeichenketten verknüpfen“ auswählen.
  3. Auf den Hinzufügen-Button klicken, um das entsprechende Dialogfenster aufzurufen.
  1. Einen Namen für die Bereinigungsregel in das „Titel“-Feld eingeben.
  2. Über das „Reihenfolge“-Menü die Option „Nach Transformation“ auswählen. Die Bereinigung wirkt sich dann nur auf die transformierten iPIM-Supply-Attribute aus. Die Werte der entsprechenden Lieferantenattribute bleiben unverändert.
  3. Über das „Attribut“-Menü das Zielattribut auswählen, auf das die zusammengefügten Attributwerte geschrieben werden (in diesem Fall „Artikelbezeichnung [Kunde – REF Default – German (DE)]“).
  4. Die Quellattribute konfigurieren wie im nebenstehenden Screenshot gezeigt.
In diesem Beispiel werden die Werte der Quellattribute „Produktname (ShortDescription)“ und „Gerätetyp[Kunde – REF Default – German (DE)]“ zusammengefasst und auf das Zielattribut geschrieben, wobei zwischen den Attributwerten ein Leerzeichen gesetzt wird.
  1. Um den Vorgang abzuschließen, auf den Speichern-Button klicken.Pfeil nach rechts Es wird eine Erfolgsmeldung eingeblendet. Die Bereinigungsregel ist nun eingerichtet.
  2. Die entsprechende Bereinigungsregel für die Sprachebene „Englisch“ konfgurieren.
INFO
Detaillierte Informationen zur Einrichtung von Bereinigungsregeln finden sich hier.

Schritt 4.5: Validierungsregeln einrichten

In diesem Schritt wird eine Validierungsregel eingerichtet, welche prüft, ob die importierten Artikel bereits im iPIM-System existieren. Im konkreten Fall wird gecheckt, ob es schon Artikel bzw. Produkte gibt, welche Lieferantenartikelnummern aufweisen, die mit den importierten Lieferantenartikelnummern übereinstimmen:

  1. Zum Abschnitt „Validierungsregeln“ scrollen.
  2. Über das Menü die Option „iPIM-Duplikatsprüfung“ auswählen.
  3. Auf den Hinzufügen-Button klicken, um das entsprechende Dialogfenster aufzurufen.
  1. Einen Namen für die Validierungsregel in das „Titel“-Feld eingeben.
  2. Über das „Attribut“-Menü das iPIM-Supply-Attribut auswählen, welches die importierte Lieferantenartikelnummer abbildet (in diesem Fall „Lieferantenartikelnummer (ITEMEXTID)“).
  3. Über das „Suchattribut“-Menü das iPIM-Attribut auswählen, mit dem das importierte iPIM-Supply-Attribut abgeglichen werden soll (in diesem Fall „ITEMEXTID“).
  4. Um den Vorgang abzuschließen, auf den Speichern-Button klicken.Pfeil nach rechts Es wird eine Erfolgsmeldung eingeblendet. Die Validierungsregel ist nun eingerichtet.

Schritt 5: Transformation ausführen

Im fünften Schritt müssen Sie die Transformation ausführen. Dazu wird wie folgt vorgegangen:

  1. Wieder in den Reiter „Katalogprozesse“ gehen.
  1. Auf die Schaltfläche Ausführen klicken. Anschließend erscheint ein Eingabeaufforderungsfenster.
  2. Auf den Ja-Button klicken, um die Transformation anzustoßen. Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Transformation erscheint eine entsprechende Meldung und es kann zum nächsten Schritt übergegangen werden.

Schritt 6: Freigabe konfigurieren

Im sechsten Schritt muss die Freigabe konfiguriert werden.

INFO
Detaillierte Informationen über den Prozessschritt „Freigabe“ finden sich hier. Und eine Übersicht der erforderlichen Rechte findet sich hier.
  1. Auf „Freigabe“ klicken, um die Freigabekonfiguration aufzurufen.
  1. Falls nicht bereits eingestellt, über das Menü im Abschnitt „Freigabestrategie“ die Option „Standard“ auswählen. Bei dieser Einstellung muss nur eine der definierten Freigaberegeln erfüllt sein, damit ein Artikel freigegeben wird.
  2. Auf den Speichern-Button unten rechts klicken, um die vorgenommene Einstellung zu speichern.Pfeil nach rechts Es wird eine Erfolgsmeldung eingeblendet.
  1. Falls diese nicht bereits besteht, eine automatische Freigaberegel definieren. Dazu über das Menü in der Fußzeile die Option „Automatische Freigabe“ auswählen und auf den Hinzufügen-Button klicken, um das entsprechende Dialogfenster aufzurufen.
  1. Geben Sie einen Namen für die Freigaberegel in das „Titel“-Feld eingeben.
  2. Über das „Automatische Freigabe“-Menü die Option „Gültige Artikel ohne Warnungen“ auswählen, so dass nur Artikel freigegeben werden, die alle Validierungen uneingeschränkt bestanden haben.
  3. Über das Menü „Automatische Ablehnung“ die Option „Ungültige Artikel“ auswählen, so dass Artikel abgelehnt werden, welche keine der Validierungen bestanden haben.
  1. Um den Vorgang abzuschließen, auf den Speichern-Button klicken.Pfeil nach rechts Es wird eine Erfolgsmeldung eingeblendet.

Die Konfiguration der Freigabe ist nun abgeschlossen und die Freigabe lässt sich ausführen.

Schritt 7: Freigabe ausführen

In diesem Schritt wird die Freigabe ausgeführt, um die transformierten Artikel für die Synchronisation freizugeben.

  1. Wieder in den Reiter „Katalogprozess“ gehen.
  1. Auf die Schaltfläche Ausführen klicken. Anschließend erscheint ein Eingabeaufforderungsfenster.
  2. Auf den Ja-Button klicken, um die Freigabe anzustoßen. Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Freigabe erscheint eine entsprechende Meldung und es kann zum nächsten Schritt übergegangen werden.

Schritt 8: Synchronisation konfigurieren

In diesem Schritt wird die Synchronisation konfiguriert.

INFO
Detaillierte Informationen über den Prozessschritt „Synchronisation“ finden sich hier. Und eine Übersicht der erforderlichen Rechte findet sich hier.
  1. Auf „Synchronisation“ klicken, um die Synchronisationskonfiguration aufzurufen.
  1. Über Menü im Abschnitt „Produktbildung“ das Attribut auswählen, auf dessen Basis die importierten Artikel zu Produkten zusammengefasst werden sollen. Das kann zum Beispiel die Modellnummer sein, die für verschiedene Ausprägungen eines Artikels identisch ist. Allerdings kommt dies bei den importierten Beispieldaten nicht zum Tragen, da für jeden Artikel ein separates Produkt erzeugt wird.
  2. Auf den Speichern-Button unten rechts auf der Seite klicken, um die vorgenommenen Einstellungen zu speichern.

Schritt 9. Synchronisation ausführen

Im letzten Schritt müssen Sie die freigegebenen iPIM-Supply-Artikel und die zugehörigen Artikeldaten mit iPIM synchronisieren, um dort die entsprechenden Produkte zu erzeugen.

  1. Wieder in den Reiter „Katalogprozess“ gehen.
  1. Auf die Schaltfläche Ausführen klicken. Anschließend erscheint das entsprechende Eingabeaufforderungsfenster.
  2. Auf den Ja-Button klicken, um die Synchronisation anzustoßen. Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Synchronisation erscheint eine entsprechende Meldung.

Der Katalogprozess ist nun abgeschlossen und die neu erzeugten Produkte lassen sich zum Beispiel Reiter „Produkte“ der „Taxonomien“-App des iPIM Portals einsehen.